Private Sexcams
Es gibt ja verschiedene Arten von Sexcams, es gibt die privaten und die in kommerziellen Studios. Ich persönlich mag private Sexcams wesentlich lieber, denn sie haben eine Vielzahl von Vorteilen und eigentlich keine Nachteile gegenüber ihren kommerziellen Konkurrenten. Einer der wichtigsten Vorteile ist meiner Meinung nach die Möglichkeit, im Sex Chat relativ ungestört zu sein und das Camgirl nicht mit so vielen anderen Usern teilen zu müssen. Das hat den Vorteil dass man mehr Spaß hat und in der Regel auch schneller zum Schuss kommt, als wenn mehr als zehn andere Typen im Chat sind und dann letztlich eine langweilige Standardnummer zur Befriedigung der Masse abgezogen wird, ohne dass der User der richtig geile Camaction sucht, richtig zufrieden ist.
Meistens werden private Sexcams von Girls betrieben, denn wie die meisten Camgirls machen sie das gerne nebenbei um sich ein zusätzliches Einkommen zu verdienen, was bedeutet, dass sie sich meistens auch mehr Mühe geben als Girls, die einen fixen Verdienst ausgezahlt bekommen, denn die Amateure wollen ihre User an sich binden in der Hoffnung, dass User auch noch ein zweites oder drittes Mal im Sex Chat vorbei schauen und sich von den Girls geil machen lassen.
Man erkennt die privaten Cams oft schon relativ einfach daran, dass sie das Camgirl in einem ganz gewöhnlichen Schlafzimmer oder einer Standard Couch zeigen, auf welcher sie liegen und an sich herumspielen und ab und zu im Chat was geiles schreiben. Zwar sind sie in der Regel mit sehr guten Cams ausgerüstet, was auch als Kunde zu erwartet ist, jedoch sind sie technisch oft relativ uninteressiert und konzentrieren sich mehr aufs sexuelle als aufs Chatten, was dem notgeilen User in der Regel nur recht sein sollte, denn schließlich kommt man nicht so oft dazu, ein geiles Girl vor der Sexcam zu sehen, dass sich fingert und selbst mit Dildos bearbeitet, bis es langsam ins Beben kommt und die Hüfte vom Bett wegdrückt, um der Erregung Platz zu verschaffen und den Dildo immer tiefer in die eigene Muschi zu rammen, bis es nicht mehr anders geht und sie schreiend und stöhnend ins Bettlaken beisst und dann erstmal eine Minute völlig ausgelaugt im Bett liegt und nur noch stöhnt und das Umfeld und die Sexcam völlig vergisst.